Eltern fordern eine 70er-Zone

Kinder müssen bei St. Ulrich eine stark befahrene Straße an einer unübersichtlichen Stelle überqueren, um zur Bushaltestelle zu kommen. Eltern kämpfen vergeblich um eine Entschärfung der Situation.

Eltern kämpfen vergeblich um eine Geschwindigkeitsbegrenzung

St. Ulrich. Tagtäglich müssen rund 20 Kinder auf ihrem Weg zur Schule ein unübersichtliches Stück der Gemmersdorfer Landesstraße  überqueren, auf dem die Autos, laut Anrainern, mit bis zu 100 km/h unterwegs sind. Für die Eltern eine unzumutbare Situation, bereits seit einem Jahrzehnt kämpfen sie um ein Tempolimit oder ein Radargerät. Doch von Seiten des Landes und der Bezirkshauptmannschaft heißt es: »Wir können da nichts machen.« Bereits 2008 gab es erstmals Diskussionen, das Stück zu entschärfen, daraus wurde allerdings nichts. Seit 2015 versucht nun Wolfgang Sprachmann, Vater von zwei Töchtern, sein Glück – bislang ohne Erfolg.

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 49 der Unterkärntner Nachrichten.