Der Norden Italiens als Ausflugsziel

Die italienische Hafenstadt Triest überzeugt Besucher mit den historischen Gebäuden, den einladenden Kaffeehäusern und nicht zuletzt mit dem Hafen, der einen tollen Ausblick auf die Adria bietet.

Triest: »Das Fenster zur Adria« stellt sich auf eindrucksvolle Weise vor

Triest. Ganz im Norden von Italien und direkt an der slowenischen Grenze gelegen, bietet die Hafenstadt mit typisch mediteranem Flair die ideale Wunschdestination für ein paar ruhige Tage. Wenn man durch die Gassen der Stadt, die rund 200.000 Einwohner zählt, schlendert, bemerkt man recht schnell den Einfluss der habsburgisch-österreichischen Zugehörigkeit, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges andauerte. Zum Verweilen laden die Kaffeehäuser ein. Triest gilt nicht umsonst als Kaffeehauptstadt Italiens, werden hier durchschnittlich 1.500 Tassen Espresso jährlich getrunken – pro Kopf wohlgemerkt. Ursprünglich entstanden die Kaffeehäuser durch den venezianischen Einfluss. In den Innenräumen der alten Kaffehäuser fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt. Man könnte ebenso in Wien im 19. Jahrhundert gelandet sein. Noch heute kann man bekannte Kaffeehäuser aus längst vergessener Zeit besuchen. Das »Caffé Tommaseo« beispielsweise ist seit dem Jahr 1830 in Betrieb.

Italienische Kultur zum Anfassen
Triest ist aber nicht nur für seine Kaffeekultur und die multikulturelle Küche bekannt. Verschiedene Kunstsammlungen, zahlreiche geschichtliche und wissenschaftliche Musseen sowie die beiden Schlösser Miramare und Duino lassen die langjährige Kultur aufleben.

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 49 der Unterkärntner Nachrichten.