Große Ehre für Benjamin Hackl

Bereits mit 15 Jahren absolvierte Benjamin Hackl Vorlesungen und Kurse an der Universität in Klagenfurt. Mit 20 Jahren schloss er sein Masterstudium ab und erhielt kürzlich eine hohe Auszeichnung.

Wolfsberger Mathematiker zählt zu den hellsten Köpfen der Alpenrepublik

Klagenfurt, Wolfsberg. Eigentlich ist es kaum zu glauben, dass ein Zufall dazu führte, dass Benjamin Hackl heuer im Mai mit erst 23 Jahren jüngster Doktoratsabsolvent der Klagenfurter Alpen-Adria Universität wurde. »Ich war schon immer ein guter Schüler. Zum Zeugnistag der 5. Klasse im Gymnasium war ich krank. Meine Mutter holte das Zeugnis im BRG Viktring, und als die dortige Sekretärin mein Zeugnis sah, meinte sie, dass man mich fördern sollte. Das war gewissermaßen der Startschuss, denn zu diesem Zeitpunkt wurde meinen Eltern – und auch mir selbst – bewusst, dass meine Leistungen überdurchschnittlich waren.« Bei den Talentecamps, die er danach besuchte, hat ihn der Mathematik-Workshop zum Thema »Fehlerkorrigierende Codes« am meisten angesprochen, und so entstand das Interesse an der (Hochschul-)Mathematik. Als 15-Jähriger begann Hackl als außerordentlicher Student Vorlesungen an der Universität Klagenfurt zu besuchen. Ermöglicht wurde das durch das »SchülerInnen an die Hochschulen«-Programm des »Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und -forschung«.

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 49 der Unterkärntner Nachrichten.