Storfer: »Wenn man mir den Kommerzialrat verleihen wollte, ich würde es ablehnen«

War es schon in Ihre Wiege gelegt, dass Sie einmal den elterlichen Betrieb übernehmen?

Nein. Ich habe den Betrieb im Jahr 1979 von meinen Eltern übernommen und der Bäckerei Storfer den Namen Knusperstube gegeben. Davor war ich acht Jahre lang im Handel, unter anderem für Hofer und DM tätig. Die Erfahrungen und Kontakte, die ich während dieser Zeit geknüpft habe, konnte ich dann für die Knusperstube optimal nutzen.

Wie kam es zum rasanten Aufstieg der Knusperstube im Lavanttal?

1981 haben wir damit begonnen, einige Hofer-Filialen in Kärnten zu beliefern und das hat auf Anhieb sehr gut funktioniert. Und als Hofer von uns wollte, dass wir das gesamte Filialnetz in Kärnten mit unseren Backwaren versorgen, wurde die Bäckerei in Frantschach zu klein und 1988 ist die Knusperstube nach Wolkersdorf übersiedelt.

Das gesamte Interview finden Sie in der Ausgabe Nr. 2 der Unterkärntner Nachrichten