Nicole Strodl: »Die Parteien müssen der Bevölkerung zeigen, dass es auch ohne Streit geht«Ausgabe 28 | Mittwoch, 10. Juli 2019

Die 33-jährige Bad St. Leonharder Gemeinderätin Nicole Strodl ist Spitzenkandidatin der SPÖ im Lavanttal bei der Nationalratswahl. Mit den Unterkärntner Nachrichten sprach sie über ihre Ambitionen und wie Politik für die Menschen wieder glaubwürdig werden kann.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Michael SwersinaVon Michael Swersinam.swersinano@spamunterkaerntner.at
Die Bad St. Leonharderin Nicole Strodl ist auf dem zweiten Listenplatz der SPÖ im Wahlkreis Ost und Nummer sieben auf der Landesliste. Foto: UN/much

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Sie sind im Lavanttal als Politikerin noch recht unbekannt. Können Sie sich kurz vorstellen?
Ich bin 33 Jahre, verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin Klinische und Gesundheitspsychologin in der Steiermark. Derzeit bin ich in Bildungskarenz, im Jänner werde ich dann wieder in einem teilzeitbetreuten sozialpsychiatrischen Wohnhaus in Zeltweg arbeiten.

Und wie sind Sie in die Politik gekommen?
Ich gestalte sehr gerne und komme aus einer roten Familie. Ich habe immer die SPÖ gewählt und so bin ich dann 2014 der SPÖ beigetreten. Ich habe dann die Kommunalpolitische Akademie und die Nachwuchsakademie besucht und wurde nach der Gemeinderatswahl 2015 Gemeinderätin in Bad St. Leonhard. Ich bin dort auch Ausschussobfrau für den Kultur- und Finanzausschuss. Weiters bin ich im Bezirksparteivorstand und seit Herbst Bezirksfrauenvorsitzende sowie im Landesparteivorstand und im Vorstand der Landesfrauen.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 28 der Unterkärntner Nachrichten.

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