Wolfsberger Jungwirte feilen am Programm für ihr Fest, jetzt muss nur noch die Stadt zustimmenAusgabe 28 | Mittwoch, 10. Juli 2019

Laut »Embassy«-Geschäftsführer Manuel Wutscher verlief das Gespräch mit Stadtrat Stückler »sehr gut, die Stadt ist uns in vielen Punkten entgegengekommen«. Auch der Stadtrat ist zufrieden, verweist aber darauf, dass noch der politische »Segen« notwendig ist.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Marco Raneg, Nadine Maurer (Mambos), Dominic Himmel (Segafredo), Nico Grilz (Monte Lupo und Sixties), Margot Nössler (Maxy‘s), Manuel Wutscher (Embassy) und Christoph Mellunig (Sixties) (v. l.) sind bereits mitten in den Vorbereitungen für das am 2. und 3. August am Bleiweiß-Parkplatz geplante Fest. Mehrere Bands sind schon gebucht. Foto: privat

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Wolfsberg. Stadtrat Christian Stückler hält sich gegenüber den Unterkärntner Nachrichten zurück, die Jungwirte dagegen sind hocherfreut: Bisher scheint die Zusammenarbeit zwischen den Wolfsberger Gastronomen und der Politik hervorragend zu klappen. Erstere wollen wie berichtet am 2. und 3. August statt des heuer abgesagten Stadtfests das »Fest der jungen Wirte Wolfsberg« am Bleiweiß-Parkplatz in Szene setzen. Dafür notwendig ist freilich die tatkräftige Unterstützung der Gemeinde.

Wie darf man sich die vorstellen, fragten wir Stadtrat Stückler. Die Antwort: »Ich hatte mit den Wirten ein gutes Gespräch, in dem wir einiges geklärt haben. Allerdings sind die dafür nötigen Beschlüsse der Stadt noch ausständig. Und bis die nicht vorhanden sind, möchte ich nichts über die Medien ausrichten.«

»Ich hatte mit den Wirten ein gutes Gespräch. Allerdings sind die Beschlüsse ausständig«
Christian Stückler, Stadtrat

Stückler ließ sich lediglich entlocken, dass die Junggastronomen mit »finanzieller und logistischer Unterstützung« rechnen können. Die Sperrstunde des Fests hängt vom Ergebnis des Sicherheitsberichts ab, der von einem Sachverständigen erstellt wird und der dafür die örtlichen Gegebenheiten erkundet.

»Unterstützung zugesagt«
Manuel Wutscher, Geschäftsführer des »Embassy« und Schriftführer des extra für das Fest gegründeten »Vereins der Jungwirte Wolfsberg«, meint zum Gespräch mit Stückler: »Es war sehr gut, die Stadt ist uns in vielen Punkten entgegengekommen und hat uns Unterstützung zugesagt.« Den versprochenen Geldbetrag will auch Wutscher nicht nennen (»Wir haben Stillschweigen vereinbart, ich kann nur sagen: vierstellig«), als Sperrstunde werde zwei Uhr morgens angepeilt. »Stückler hatte gute Ideen für uns, wir sind mit der derzeitigen Entwicklung zufrieden«, sagt Wutscher. Laut ihm hat sich mit der Stadt eine »tolle Dynamik« entwickelt, der Kontakt zu Stückler und zu Eva Schatz vom Wolfsberger Stadtmarketing sei sehr gut.

»Mit der Stadt hat sich eine tolle Dynamik entwickelt, der Kontakt zu Stückler und Eva Schatz ist gut«
Manuel Wutscher, Embassy-Geschäftsführer

Auch ein Teil des Programms ist bereits fixiert. Am Freitag, 2. August, werden drei Bands spielen: Erst die Band »Fugero«, die das Publikum mit Pop unterhält, gefolgt von »Sound Dealer« mit rockigen Klängen. »Als Hauptact konnten wir ›Die glorreichen Halunken‹ aus Salzburg gewinnen, eine sehr gute  Partyband«, sagt Wutscher, laut dem es nicht einfach war, innerhalb der kurzen Frist eine geeignete Formation zu buchen.

Das Publikum will aber auch zwischen den Bands unterhalten werden. Daher verhand

Der Flohmarkt
Verhandelt wird noch mit dem Organisator des Flohmarkts am Bleiweiß-Parkplatz, der auch auf dieses Datum fällt. Wutscher: »Die Veranstaltung kann natürlich ebenfalls stattfinden, wir wollen den Flohmarkt in unser Fest einbeziehen.«

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