Die vorerst letzten Industriegründe in St. Andrä stehen vor dem VerkaufAusgabe 31 | Mittwoch, 31. Juli 2019

In der Industriezone Süd sind die letzten vier Grundstücke zum Verkauf ausgeschrieben. Die Gemeinde steht bereits in Verhandlungen mit Grundbesitzern, um weitere Betriebsansiedlungen zu ermöglichen.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Philipp Tripolt Von Philipp Tripolt tripoltno@spamunterkaerntner.at
Aktuell befinden sich in der Industriezone Süd 24 Unternehmen aus den verschiedensten Sparten. Für die vier verbleibenden Gründe befindet man sich bereits seit geraumer Zeit in Verhandlungen. Foto: Bachhiesl

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St. Andrä. Die Industriezone Süd in St. Andrä verfügt über zahlreiche Unternehmen, die sich in dieser Region angesiedelt haben. Neben kleineren Betrieben sind auch Firmen mit mehreren hundert Mitarbeitern in den verschiedensten Sparten vertreten. Doch die Industrieflächen werden rar. 

Verkauf an Schlosserei

In der Gemeinderatssitzung in der vergangenen Woche wurde der Verkauf einer 1.680 Quadratmeter großen Industriefläche beschlossen. Eine Schlosserei mit fünf Mitarbeitern soll sich laut St. Andräs Bürgermeister Peter Stauber für den Standort entschieden haben. »Wir verfügen mit jetzigem Stand über 24 Unternehmen in dieser Region. Die Nachfrage nach Grundstücken ist sehr gut. Man sieht, dass es der Wirtschaft aktuell gut geht.«

»Wir befinden uns bereits in Verhandlungen für die vier noch freien Grundstücke«
Peter Stauber, Bürgermeister

Für die vier verbleibenden Industrieflächen, die sich in der Industriezone Süd befinden, gibt es ebenfalls schon Interessenten, wie Bürgermeister Stauber verrät: »Es stehen noch vier Grundstücke zum Verkauf – zwei kleinere und zwei größere. Für diese vier Grundstücke befinden wir uns bereits in Endverhandlungen. Wenn alles gut abläuft, wird der Verkauf im September oder Oktober offiziell sein.«

Weitere Flächen

Sind auch diese Industrieflächen verkauft, ist das Angebot vorerst erschöpft. Die Gemeinde St. Andrä ist jedoch bemüht, weitere Flächen aufzukaufen. »Sowohl im Gebiet der Industriezone Süd aber auch in anderen Gegenden der Gemeinde sind wir schon seit längerer Zeit in  Vorverhandlungen, um weitere Flächen aufzukaufen. Der Fokus liegt natürlich auf einer Erweiterung der aktuellen Industriezone, da hier die Situation günstig ist was das Aufschließen betrifft«, weiß Bürgermeister Stauber.

Der Preis für die bisherigen Industriegründe lag bei 35 Euro pro Quadratmeter. »Bei zukünftigen Gründen könnte der Preis angehoben werden«, so Stauber.

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