Zum Auftakt der Bundesliga Saison 2018/190 gab es für den RZ Pellets WAC in St. Pölten eine 4:3-Niederlage.Ausgabe | Sonntag, 29. Juli 2018

Was für ein Spiel. Zunächst holten die Wölfe einen 2:0-Rückstand noch vor der Pause auf. Nach dem Seitenwechsel gingen die Wolfsberger sogar in Führung. Aber zwei Minuten vor Spielende gelang St. Pölten durch einen Elfmeter der Ausgleich und in der Nachspielzeit ein weiterer Treffer zum 4:3-Endstand.

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Christian Ilzer

St. Pölten. Lediglich 2.800 Fans fanden am Sonntagabend den Weg in die NV Arena Zuschauer, wo in der ersten Runde der neuen Bundesligasaison der SKN St. Pölten auf den RZ Pellets WAC traf.

In einer abwechslungsreichen Partie ging St. Pölten - unter dem ehemaligen WAC-Coach Didi Kühbauer - in der 18. Minute in Führung. Einen Schuss von Gartler aus rund 20 Metern konnte Kofler gerade noch an die Querlatte lenken. Aber Pak war zur Stelle, schnappte sich den Abpraller und versenkte das Leder zum 1:0. Danach nahm der Druck der Niederösterreich zu und wurde in der 30. Minute belohnt. Gartler übernahm mutterseelenallein eine Flanke im Strafraum direkt und erhöhte auf 2:0. Postwendend schlug der WAC zurück. Schmerböck wurde in den Sechzehner geschickt und ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte aus sieben Metern den Anschlusstreffer. Nach dem Anschlusstreffer der Wölfe war von St. Pölten nicht mehr viel zu sehen. Kurz vor der Pause gelang dem WAC noch etwas glücklich der Ausgleich. St. Pölten-Verteidiger Ingolitsch wollte klären, schoss aber Ingolitsch an und von ihm sprang der Ball zum 2:2 ins St. Pölten Tor.

Elfmeter drehte Partie

Nach dem Seitenwechsel dominierten die Wolfsberger das Spielgeschehen, von den Niederösterreichern war wenig zu sehen. In der 59. Minute wurde Wernitznig von Ritzmaier an der Strafraumgrenze bedient und mit einem Hammer versenkte dieser den Ball zur erstmaligen Führung für die Lavanttaler. Danach spielten die Wolfsberger die Partie locker runter und ließen bis kurz vor Spielende nichts mehr anbrennen. Zwei Minuten vor dem Spielende, dann der Ausgleich aus dem Nichts. Gölles berührte im Strafraum Luxbacher, der nutzte die Chance und ließ sich fallen und Schiedsrichter Schörgenhofer entschied auf Elfmeter. Diese Chance ließ sich Gartler nicht nehmen und er verwandelte sicher zum Ausgleich. Die Wölfe waren vom Ausgleich sichtlich geschockt, waren komplett von der Rolle und in der Nachspielzeit sorgte Balic noch für den Siegestreffer für St. Pölten.

 

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