Erstmals war eine Frau aus dem Lavanttal bei einer Forstarbeiter-WM dabeiAusgabe | Freitag, 10. August 2018

Caroline Weinberger aus Lavamünd ist die erste Österreicherin bei einer Forstarbeiter-Weltmeisterschaft und holte beim ersten Großevent gleich drei Medaillen.

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Fotos: kommunikationsagentur. sengstschmid

Lillehammer/Lavamünd. Großer Jubel herrschte im Lager des österreichischen Forstwettkampf-Nationalteams: Die WM in Lillehammer war ein sensationeller Erfolg. Gleich neun Medaillen konnte die Truppe – mit Caroline Weinberger aus dem Lavanttal war auch erstmals eine Frau darunter – mit nach Hause nehmen.
Die weltbesten Forstwettkämpfer aus 28 Nationen  kämpften in der Olympia-Stadt von 1994 um Medaillen. Neben den Einzelbewerben (Kettenwechsel, Kombinierter Schnitt, Präzisionsschnitt, Zielfällung und Entasten), den daraus resultierenden Team- und Gesamtwertungen wurde auch der spektakuläre Staffelwettbewerb, die Länderstafette, ausgetragen. Erstmals gab es im Rahmen der WM auch einen Damen-Bewerb.

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 32 der Unterkärntner Nachrichten.

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