Der Hyundai Tucson im Test

Die Fachpresse lobt ihn hymnisch, auch uns hat er viel Freude gemacht: der Hyundai Tucson, der seit September mit einem sanften Facelift zu haben ist. Bei den Spitzenmodellen unterstützt jetzt ein 48-Volt Mildhybrid den Motor, was auch den Verbrauch senkt.

Mit dem Hyundai Tucson macht man nichts falsch

Wolfsberg. Kann ein SUV schön sein? Ja. Den Beweis liefert der Hyundai Tucson, der seit September als sanft facegeliftetes Modell zu haben ist. Das Auto, mit dem die Südkoreaner Verkaufserfolge feiern, das aber in Tschechien gebaut wird, erhält von der Fachpresse hymnisches Lob. Als dynamisch und modern, sportlich und elegant« preisen die Kollegen den Tucson. Und sie haben recht, wie ein Gang um den Wagen zeigt, der uns von »Auto Dohr« in Wolfsberg zur Verfügung gestellt wurde.

Besonders erfreulich sticht die Front mit dem markant geformten Kaskadengrill und den LED-Scheinwerfern samt Leuchtgrafik ins Auge. Aber auch von der Seite macht er eine hervorragende Figur.

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 41 der Unterkärntner Nachrichten.