St. Veit ist immer einen Ausflug wert

St. Veit ist mehr als der alljährliche Wiesenmarkt, einem der größten und ältesten Volksfeste Österreichs. Die Bezirksstadt ist reich an Geschichte und Sehenswürdigkeiten – es gibt sogar einen »Palast«.

St. Veit: Viele gute Gründe für einen Besuch bei unserem Bezirksnachbar

St. Veit. Gut, zwischen dem Lavanttal und St. Veit liegt die Saualm, das ist ja schon einmal »nicht nichts«. Aber mit dem Auto ist man schnell bei den westlichen Bezirksnachbarn – egal, ob über die Autobahn und Schnellstraße oder, landschaftlich reizvoller, übers Klippitztörl. Grund genug, sich St. Veit, seiner Umgebung und den Bewohnern intensiver zu widmen. Und das ganz abseits des traditionsreichen Wiesenmarkts, der hier seit nicht weniger als 656 Jahren abgehalten werden darf.

Als mittelgroße Bezirksstadt des Landes empfiehlt sich eine bequeme Erkundung des Zentrums zu Fuß – am besten ausgehend vom Hauptplatz, der rund 200 mal 30 Meter misst. Dort findet man ein spannendes Ensemble an sehenswerten Gebäuden und Denkmälern: Das spätgotische Rathaus ist ein dreigeschossiger, im Kern gotischer Bau mit aufwendig gestalteter Fassade. Die Pestsäule aus dem Jahr 1715/16 sowie der Schüsselbrunnen und der Vogelweidebrunnen sind auch eindrucksvoll. Letzterer erinnert an den Aufenthalt des Minnesängers Walther von der Vogelweide im Jahr 1214.

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 45 der Unterkärntner Nachrichten.